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Vibratoren

Ob Singlefrau, Mutter, Hausfrau oder Power-Weib: jede Frau sollte mindestens einen guten Vibrator besitzen! Dabei liegt die Betonung auf mindestens, denn bei der riesigen Auswahl an Farben, Formen, Materialien, „Einsatzgebieten“ und Funktionalitäten kann es nicht schaden, eine kleine Auswahl an Joysticks in der Nachttischschublade zu haben. Wir geben alle wichtigen Informationen, damit auch du den richtigen Vibrator für jede Lebens- und Liebeslage findest. Mehr

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Vibratoren

Die Gründe, warum Frau einen Vibrator braucht, sind so vielfältig wie das Produktsortiment: Die vibrierenden Wundertoys ermöglichen es, in Ruhe die eigene Sexualität zu erkunden, erogene Zonen und Vorlieben zu entdecken und den eigenen Höhepunkt zu spüren. Und das ist auch für jede Partnerschaft wichtig, denn wer guten Sex allein hat, wird auch mit dem Partner auf Höhenflug gehen. Natürlich kann man Vibratoren auch zu zweit zum Einsatz bringen. Dafür gibt es spezielle Paarvibratoren, die das Liebesspiel mit gemeinsamen Höhepunkten versüßen, aber auch klassische Vibratoren können mit dem Partner benutzt werden.

Natürlich gibt es auch Vibratoren für Männer, Penis- und Prostata-Vibratoren verwöhnen auch die Herren der Schöpfung und die schlanken Analvibratoren bringen Freude für sie und ihn.

Welcher Vibrator passt zu mir?

Schlussendlich hängt die Wahl des perfekten Vibrators von den eigenen Vorlieben ab. Getreu dem Motto „Erlaubt ist, was gefällt“ darf sich Frau oder Mann gern selbst die Lieblingsvibratoren suchen.

Vibrator-Typen im Überblick

Klassische Vibratoren

Die klassischen Vibratoren sind Stabvibratoren, die zwar meist ein sehr schlichtes Design haben, dafür aber umso mehr mit Power überzeugen. Die schlanken und geradlinigen Vibratoren gibt es in zahlreichen Farben und Materialien, sie werden hauptsächlich vaginal eingeführt, können aber auch die Klitoris stimulieren.

Entdecke die Vielfalt der klassischen Vibratoren

G-Punkt Vibratoren

Diese kleinen Wundergeräte verwöhnen durch die leicht gebogene Spitze den G-Punkt auf besondere Weise. G-Punkt Vibratoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, manche stimulieren durch ihre U-Form zeitgleich die Klitoris und sorgen so für umfassenden Genuss.

Finde deinen G-Punkt Vibrator

Auflege-Vibrator

Die ergonomische Form der vielfältigen Auflegevibratoren verwöhnt die Klitoris und bringt dich auch ohne Penetration zum Höhepunkt. Dabei reicht die Bandbreite an Auflegevibratoren von Massagegeräten wie dem Magic Wand Massage bis hin zu speziellen Klitorisstimulatoren, die dich sogar kontaktlos zum Orgasmus bringen können.

Finde deinen perfekten Auflegevibrator

Analvibrator

Der Analbereich ist mit besonders vielen Nervenenden bestückt und kann nach Belieben in das Liebespiel einbezogen werden. Hierfür eignen sich spezielle Analvibratoren. Sie sind besonders schlank und lassen sich dadurch einfacher einführen. Ob ihr nun Spaß an einem vibrierenden Analplug habt oder die Rundungen von Kugelanalvibratoren genießt – wir haben eine große Auswahl für euch!

Alle Analvibratoren im Überblick

Natürlich gibt es auch zahlreiche „Alleskönner“, die dich rundum verwöhnen. Der aus „Sex and the City“ bekannte Rabbit beispielsweise sorgt für intensive vaginale Stimulation und bringt dich gleichzeitig klitoral zum Höhepunkt.

Vibratoren-Materialkunde

Die vibrierenden Liebestoys gibt es aus allerlei verschiedenen Materialien. Ob Silikon, Glas oder Holz – jedes Material deines Vibrators hat seine eigenen Vorteile.

ABS-Vibratoren

Vibratoren aus Acrylnitril-Butadien-Styrol zeichnen sich durch eine sehr glatte und feste Oberfläche aus, wodurch sie durchaus robust sind und einiges einstecken können. Neben der Gleitfähigkeit ist ein Vorteil von ABS-Vibratoren, dass sich die Oberfläche bei Hautkontakt angenehm warm anfühlt.

Silikon-Vibratoren

Medizinisches Silikon wird sehr häufig bei Vibratoren genutzt. Das weiche und warme Material zeichnet sich durch seine Hautverträglichkeit und hohe Hygiene aus. Außerdem fühlt sich die glatte Silikonoberfläche der Vibratoren sehr anregend an.

Vibratoren aus TPE

TPE, als Abkürzung für Thermoplastische Elastomere, ist ein moderner Kunststoff. Das Material fühlt sich angenehm weich an und kann aufgrund seiner sehr glatten Oberfläche besonders gut gereinigt werden. TPE kommt häufig bei hochwertigen Design-Vibratoren zum Einsatz und sorgt für langen Spaß am Sextoy.

Glasvibratoren

Vibratoren aus Glas sind besonders hart und unnachgiebig. Das kalte Material sorgt außerdem für einen besonderen Kick. Durch die glatte Oberfläche lassen sich Glasvibratoren hervorragend reinigen. Vibratoren aus Glas bestechen zudem meist durch ein edles und auffälliges Design. Auch wer eine empfindliche Haut hat, sollte einen Glasvibrator ausprobieren, da diese extrem hautverträglich und antiallergen sind.

Batterie oder Akku? Was bringt dich auf Touren?

Batteriebetriebene Vibratoren sind jederzeit einsatzbereit. Ist die Batterie alle, kann kurzerhand eine neue eingelegt werden. Dadurch ist auch spontaner Spaß mit deinem Vibrator garantiert. Durch den zumeist günstigen Anschaffungspreis eignen sich batteriebetriebene Vibratoren vor allem für Anfänger und jeden, der den vibrierenden Spaß mal ausprobieren möchte. Leider sind Vibratoren mit Batterien nicht wasserdicht, wodurch der Spaß in der Badewanne verwehrt bleibt.

Vibratoren mit Akku sind zumeist hochwertiger verarbeitet, dadurch aber auch etwas teurer. Da für den Betrieb jedoch keine Batterien benötigt werden, ist der Vibrator mit Akku auf Dauer günstiger. Aufgeladen wird der Vibrator entweder via USB oder magnetischem Kontakt. Da ihr den Akkuvibrator immer an der Steckdose aufladen müsst, kann spontaner Besuch zu peinlichen Momenten führen. Akkubetriebene Vibratoren verzaubern mit intensiven Vibrationen und können auch im Wasser eingesetzt werden.

Unterschiedliche Vibrationsstufen

Moderne Vibratoren verwöhnen mit einer großen Bandbreite an Vibrationsstufen. Einige Geräte lassen sich stufenlos in der Intensivität verstellen, andere stimulieren dich mit verschiedenen voreingestellten Modi. Möchtest du deinen Vibrator einführen, sind vor allem die pulsierenden Modi interessant. Soll dein Vibrator klitoral verwöhnen, wirst du dich über intensive Vibrationen freuen. Beachte beim Vibratorenkauf die Power und die angegebenen Vibrationsstufen.

Die Länge macht´s – Vibratorgrößen

Was die perfekte Größe deines Vibrators angeht, spielen nur deine Vorlieben eine Rolle. Minivibratoren wie der Fingervibrator oder das Vibro-Ei werden als Auflegevibratoren benutzt und eigenen sich nicht zum Einführen. Dafür bringen dich die diskreten kleinen Toys effektiv zum Orgasmus.

Klassische und G-Punkt Vibratoren gibt es in allerlei Größen – Vibratorneulinge sollten sich an Geräten mit 2,5 bis 3,5 cm Durchmesser versuchen. Wer schon mehr Erfahrung hat, kann gern zu größeren Vibratoren greifen. Erfahrenen Nutzern machen Riesen-Vibratoren in XXL Größe besondere Freude.

Bei der Länge solltet ihr beachten, dass nicht das gesamte Gerät eingeführt wird, mindestens 3 Zentimeter des Vibrators können nicht für das erotische Liebesspiel genutzt werden. Bei seriösen Onlineshops wird die einführbare Länge jedes Vibrators gesondert ausgewiesen.

Reinigung und Pflegetipps für deinen Vibrator

Durch die Anwendung im Intimbereich versteht es sich von selbst, dass Hygiene extrem wichtig ist und der Vibrator gründlich gereinigt werden muss.

Am besten du reinigst deinen Vibrator nach jedem Gebrauch und auch vor einem erneuten Einsatz sollte eine Reinigung erfolgen.

Zumeist reicht eine gründliche Reinigung mit warmen Wasser und pH-Hautneutraler Seife, bei nicht wasserfesten Geräten solltet ihr zunächst die Batterien entfernen und darauf achten, dass nur der Schaft mit Wasser in Berührung kommt.

Wenn ihr den Vibrator anal benutzt habt, sollte das Gerät zusätzlich desinfiziert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass Vibratoren aus Gummi oder Silikon nicht mit alkoholischen Desinfektionsmitteln gereinigt werden dürfen. Es gibt spezielle Toy-Cleaner, die deinen Joystick gründlich und sicher reinigen.

Damit ihr „lange Freude“ an eurem Vibrator habt, solltet ihr diesen trocken und staubfrei aufbewahren. Auch für wasserfeste Vibratoren ist das Bad kein geeigneter Aufbewahrungsort, da die ständige Feuchtigkeit das Bakterienwachstum fördert. Am besten ihr verpackt eure vibrierenden Lieblinge in eine Toytasche, dort sind sie vor Feuchtigkeit und neugierigen Blicken geschützt.

Die Geschichte des Vibrators

Wem haben wir den Orgasmus auf Knopfdruck eigentlich zu verdanken?

Die vielfältigen Variationen an modernen Vibratoren sind Weiterentwicklungen eines eigentlich medizinischen Gerätes. Im Jahr 1869 erfand der Arzt George Taylor den ersten dampfbetriebenen Vibrator – er nannte die Maschine „Manipulator“. Die Urform des Vibrators wurde von Ärzten eingesetzt, um die sogenannte Hysterie bei Frauen zu heilen. Bis zur Erfindung des Vibrators stimulierten Ärzte die an Hysterie leidenden Patientinnen manuell im Genitalbereich, bis sie durch Orgasmen ruhiger wurden. Der noch sehr große und schwer bedienbare Manipulator wurde schnell weiterentwickelt und im Jahr 1883 erfand und patentierte Joseph Granville den batteriebetriebenen elektromechanischen Vibrator.

Das Krankheitsbild der weiblichen Hysterie hat ausgedient, der Vibrator zum Glück nicht!