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Witziges Geburtstagsgeschenk oder Partei-Skandal?

Während Uli Hoeneß in den Schlagzeilen ist, weil er Steuergelder hinterzieht, zieht eine kleine Partei aus Südtirol die Aufmerksamkeit auf sich, weil sie Sexartikel mit Steuergeldern gekauft haben soll.

Ein Kassenbon eines Erotikshops in Bozen soll in die Spesenabrechnung der Freiheitlichen gegangen sein. Gekauft wurden ein Penisring, ein Herren-String und Gelbällchen in Form von Brüsten. Es wurde von Parteiobfrau Ulli Mair bestätigt, dass dieser Einkauf getätigt wurde. Es sei damals (2012) ein witzig gemeintes Geburtstagsgeschenk für einen Partei-Kollegen gewesen. Dementiert hat sie, dass es von Steuergeldern bezahlt worden sei. Dass der Kassenzettel in die Abrechnung gegangen ist, sei laut Mair ein „blöder Fehler“. 

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