Schreckensnachrichten über Pädophile und Sex-Erpresser

Im Moment kann man sich ja kaum retten vor Hiobsbotschaften…. Erst der Pädophilenring, den sie am Wochenende in Aschersleben hochgehen lassen haben und dann auch noch der Schlag gegen die Cybersex-Erpresser auf den Philippinen. Und überall spielt das Agieren im Internet eine zentrale Rolle.

Bei dem Fall „Aschersleben“ sind die Informationen noch recht dürftig. Bis dato ist lediglich bekannt, dass es ein Pädophilen-Netzwerk gibt, das bundesweit agiert, sich vorwiegend „diskret“ im Internet austauscht, sich aber gelegentlich auch trifft.

140 Polizisten im Einsatz: Elf Personen eines Pädophilen-Netzwerks wurden fest genommen.
So wie am Wochenende in Aschersleben. Hier wurden laut Berichterstattung  mit einem Polizeiaufgebot von über 140 Einsatzkräften insgesamt elf Personen festgenommen.  Wie weit genau die Interessen gehen, ob Straftaten vorliegen und wenn ja, welches Ausmaß diese haben, darüber ist noch nichts bekannt.  Man geht davon aus, dass die Treffen auch dazu dienen, Kontakte zu Opfern aufzubauen. Die Gruppe soll auf einem Kinderflohmarkt und im Zoo in Aschersleben gewesen sein und sogar eigene Kinder als Lockvogel einsetzen. Aber wie gesagt, das sind Vermutungen der Polizei bzw. erste Ergebnisse der Ermittlungen. Es wurden noch keine Haftbefehle erlassen und die fest genommen Personen sind wieder frei.

Interpol gelingt Schlag gegen Cybersex-Erpresser auf den Philippinen
Dieser Fall ist vor wenigen Tagen bekannt geworden. Auf den Philippinen soll es geradezu professionell und organsiert vorgegangen sein. Wie in einem Call-Center haben die Mitarbeiter hier gearbeitet und wurden gezielt geschult. Ihre Aufgabe war es, sich Profile und Identitäten von jungen Frauen anzulegen und dann auf Opferfang zu gehen. Dabei wurde gesucht nach Männern, die sich vor der Webcam zeigen, sich ausziehen, befriedigen usw. Ziel war es, „eindeutiges“ Videomaterial von ihnen zu erlangen, mit dem sie dann erpresst wurden. Zwischen 500 und 15.000 Dollar wurden für die Vernichtung des Videomaterials gefordert. Unter den Opfern soll sogar ein 17-jähriger gewesen sein, der sich in Folge der Erpressungen vor Verzweiflung das Leben nahm und sich laut Berichterstattung von einer Brücke gestürzt haben soll. Die Opfer dieses Rings kamen meistens aus asiatischen Ländern, den USA und Großbritannien.

Deutsche sind von dieser und vergleichbaren Organisationen bislang selten betroffen, wegen der Sprache. Nichts destotrotz kann das jedem passieren. Es muss auch nicht immer gleich eine ganze Organisation dahinter stecken. Darum überlegt euch gut, wie weit ihr im Netz geht. Egal, ob es um Cybersex oder andere Bekanntschaften geht. Während für viele die Anonymität ein besonderer Kick ist, egal, ob es um Sex oder auch um die private/ persönliche Offenheit geht, nutzen andere dies immer öfter schamlos aus, um ihre Opfer auszunehmen und zu erpressen. Traurig, aber wahr.

 
 
 
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